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Die Idee ist einfach, die Wirkung groß:

Das menschliche Ohr ist ein mechanisches Gebilde und als solches mit Resonanzen behaftet.

Diese Resonanzstellen sind materialspezifisch (Kohlenstoff bei 37°C Körpertemperatur, d.h. C37) und deshalb bei jedem Menschen gleich.

Um ein korrektes Bild seiner akustischen Umgebung zu bekommen werden diese Resonanzen vom Gehirn automatisch ausgefiltert. Die akustische Impedanz des Ohres erhöht sich außerdem bei diesen Resonanzspitzen, ist also über die Frequenz nicht konstant. Eine optimale Impedanzanpassung ist aber Voraussetzung für die Übertragung feiner Signale.

Stellen Sie sich vor, was passiert wenn Sie alle Verzerrungen die Ihre Anlage produziert denen des Ohres angleichen:

Die Impedanzanpassung zum Ohr wird erheblich besser, was die Übertragung von Feininformationen überhaupt erst zuläßt.

Diese Verzerrungen haben psychoakustisch keine negativen Auswirkungen mehr, da das Gehirn sie automatisch ausfiltert.

Und genau hier setzt Ennemoser’s C37 Lack an.

Mechanische Resonanzen sind zwar bedämpfbar jedoch nicht eliminierbar.

Was besser funktioniert ist das Verschieben der Resonanzspitzen: und zwar dahin wo die des Ohres sind.

Ennemoser’s C37 Lack - wie funktioniert er?

Wie bereits beschrieben ändert dieser Lack das Resonanzverhalten dessen was lackiert wurde.

Welchen Effekt hat das in Bezug auf HiFi Geräte?

Am ehesten einleuchtend erscheint eine Wirkung bei mechanischen Systemen wie Lautsprechern, Plattenspielern und auch Mikrofonen, da hier mechanische Resonanzen einen direkt ersichtlichen Einfluß auf das Musiksignal haben. Betrachten wir aber einmal elektronische Bauteile etwas genauer, wird schnell deutlich welchen Einfluß auch hier mechanische Resonanzen haben:

Die freien Elektronen die durch einen Widerstand rasen geben Ihre Bewegungsenergie an den Widerstand ab, indem sie vor das Molekulargitter des Widerstandes crashen und diesen zu Resonanzen anregen. Ändern wir diese mechanischen Resonanzen, so ändern wir auch den Versatz des Gitters der durch diese Resonanzen entsteht. Die mechanischen Resonanzen werden also direkt über die Bewegung des Molekulargitters dem Strom eingeprägt !

Das Gleiche gilt ebenso für alle anderen aktiven sowohl als auch passiven Bauteile. Zu begreifen was das in der Praxis bedeutet heißt auch: umdenken beziehungsweise seinen Horizont erweitern.

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